Jazz-Kalender
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Das Böse Ding

Das Böse Ding

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Die Gruppe entpuppt sich als eine brisante Mischung, routiniert mit herkömmlichem Jazzmaterial, jedoch brennend daran interessiert, neue Beute zu machen.

Flagge englisch Das Böse Ding

Anfang '93 gründen Saxophonist Jan Klare, Vibraphonist Tom Lorenz, Hartmut Kracht, Bass und Wolfgang Ekholt, Schlagzeug eine Band mit dem prosaischen Namen J. Klare/ T. Lorenz Quartett. Jedoch bald stellt sich heraus: die Gruppenchemie stimmt. Die Gruppe entpuppt sich als eine brisante Mischung, routiniert mit herkömmlichem Jazzmaterial, jedoch brennend daran interessiert, neue Beute zu machen.

'94 gewinnt die Band den Ruhrgebiets Wettbewerb "Dortmunder Jazzmatch" und das Titelstück ihrer Debut CD "Das Böse Ding" wird zum Bandnamen. Es folgen

'96 "Cleanhappydirty", '98 "Germ Germ", 2000 eine CD + Konzerte zusammen mit der WDR Big Band und 2001 "Jerry Cotton vesus Das Böse Ding", ein akustischer Comic mit 3 Sprechern, u.a. dem Amsterdamer Sänger Han Buhrs.

Von CD zu CD bewegt sich die Band weiter, integriert improvisierte Musik, Punkelemente werden immer deutlicher, das Instrumentarium erweitert sich um Bassgitarre, Keyboard, Sampler und jede Menge Toys und Elektronik.

Seit 2002 kpmmt dann der Organist Martin Scholz für Tom Lorenz in die Band, der Sound wird rockiger, genauer gesagt "Art Rock" iger.

Dokumentiert ist die Arbeit der Gruppe außerdem durch Produktionen für den HR, Radio Bremen und Deutschlandfunk. Große Festivals wie das Deutsche Jazzfest Frankfurt, das European Broadcasting Festival in Tschechien, das Kopenhagen, Amsterdamer Try Tone Festival und das Leeds Jazzfestival sind nur einige der zahlreichen Stationen des Quartetts.

ausgewählte Aktivitäten:

Auftritte auf den Jazzfestivals: European Broadcasting Union in Tschechien (einziger deutscher Beitrag auf Einladung der ARD) Internationales Jazzfestival Kopenhagen

30. Deutsches Jazzfestival Frankfurt, Try Tone Festival Amsterdam.

Balkan Tour im Herbst '01

Jazzfestival Würzburg

Radiofeatures im DLF, WDR, HR, BBC und Schweden.

Presse- und Rundfunkstimmen:

"Eine der interessantesten Bands in deutschen Landen. " (Foyer)

"In irrwitzigem Tempo zieht " Das böse Ding " durch die ewigen Jagdgründe des Jazz zwischen Bebop, Funk und Balladen. Fazit: ein verdammt gutes Ding. " (Passauer Neue Presse)

"excellent crafted music brimming with ideas which are accompanied by an underlying sense of humour. " (Jazz on CD, London)

"Hier ist eine Viererbande am Werk, die intelligent revoltiert gegen feinstpoliertes Einerlei virtuos getunter Retrojazzer. " (Jazz Podium)

" Diese Band geht ohne jede Umwege hart zur Sache: aufgerauhte Bopphrasen unterlegt mit agressiven Rhythmen, Themen voller überraschender Wendungen bestimmen ihr Konzept. " (WDR)

" Hier sind vier vorzügliche Instrumentalisten am Werk, die absolut überzeugen und mit einer kurzweiligen variationsreichen musikalischen Mischung aufs Beste überzeugen. " (H. Rehmann/ DLF)

"... eine intelligente, facetttenreiche, respektlose Collagenmusik, angereichert durch vielerlei Geräuschzutaten, Gesangsscherze und slapstickartige Humoraktionen. " (Volker Kriegel, FAZ)

"Genauer und gemeiner ging da schon "Das Böse Ding" zur Sache, das die Musik dergestalt auflöst, dass man seinen Blickwinkel verrutscht bekommt und quasi einmal um ein Stück herumgeht und dann noch mittendurch geschickt wird. " (Michael Rieth, Frankfurter Rundschau)

"... Wie frisch und neu und spannend Jazz auch heute noch sein kann, das zeigten die Avantgardisten von "Das Böse Ding": Jan Klare am Saxofon, Tom Lorenz am Vibrafon, Hartmut Kracht am Kontrabass und Wolfgang Ekholt am Schlagzeug. Zwischen Chaos und Melodie, Groove und Klang bewegten sich die Vier und schufen bisher ungehörtes" (Chr. Reiss / Main Post)

"a brilliant mixture of quirky, Dolphy -inspired blues, delicate, modern compositions and virtuoso high energy blow-outs. There are show-stopping performances by saxophonist Jan Klare and vibraphonist Tom Lorenz, and the whole thing grooves hard on Wolfgang Ekholt's thunderous drums. Don't miss this rare UK appearance. " (Time Out, London)

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