Jazz-Kalender
16.04.24 09:07:25|Besucher online: 1781|Konzerte:91|gerade gesucht: Helter Skelter
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Ist der Groove zu fade, das Programm zu dünn oder der Standard zu geschmacklos? Mit den richtigen "Ingredients" kommt das Salz in die Suppe zurück.

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Ist der Groove zu fade, das Programm zu dünn oder der Standard zu geschmacklos? Mit den richtigen "Ingredients" kommt das Salz in die Suppe zurück.

Nach Erfolgsgruppen wie "Pfeffer & Salz" oder "Hopfen & Malz" sind "Ingredients" nun angetreten, den täglichen Bedarf an Jazz zu befriedigen.

In ihrem Menü entdeckt der geneigte Jazz-Gourmet Delikatessen von Gershwin bis Porter, von Tormé bis Sinatra, von Ella bis Louis.

Mit eigenen Rezepten garniert, servieren "Ingredients" ein Menü, das jeden Abend zu einem Ohrenschmaus werden lässt...

Frontmann des Quartetts ist Frank Scheele, dessen nationale und internationale Erfahrung ihn zum Küchenchef prädestiniert.

Er ist ein Allrounder, der im Jazz seine Berufung gefunden hat, nachdem er sich mit Projekten wie "Die komplette Bandbreite" oder "Funkstille" einen Namen machte.

Mit einer weichen, swingenden Stimme, die an Mel Tormé oder Harry Connick jr. erinnert, überzeugt er mit seinen energiegeladenen Interpretationen.

Die Basis am Kontrabass stammt von Sebastian Kruse. Seine Fähigkeit, die verschiedensten Geschmacksrichtungen zu bedienen, machen ihn zu einem gefragten Freelancer.

Er studierte Jazzbass an der Glen Buschmann Jazzakademie bei Ingo Senst und klassischen Bass an der Universität Dortmund bei Matthias Bonitz. Zusammen mit Uli Scherbel ("Joseph") stillte er beim Kammer-Musical "Baby Talk" den Jazz-Hunger tausender Gäste.

Für die perfekte Mixtur fehlt nur noch Uwe Geitner am Schlagzeug. Auch er studierte an der Glen Buschmann Jazzakademie und ist ein Schüler von Roland Höppner.

Seine Sterne verdiente er sich in diversen Big Bands und Funk-Projekten, wobei seine Vorliebe für rhythmische Feinheiten und Finessen in jedem Gang den richtigen Geschmack trifft.

Die Arrangements von "Ingredients" stammen zumeist aus der Küche des Pianisten Gerrit Rößler und entfalten im Quartett ihr volles Bouquet.

Er studierte Jazzklavier bei Christine Salerno und Arrangement bei Tom Pfotenhauer an der University of Green Bay, Wisconsin (USA). Nun ist er ins Ruhrgebiet zurückgekehrt, um den Pott ordentlich umzurühren.