Jazz-Kalender
19.04.24 04:27:59|Besucher online: 1428|Konzerte:91|gerade gesucht: Uli Plettendorff
Comedian Jazz Quintett

Comedian Jazz Quintett

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Homepage: comedian-jazz-quintett.de

Das "Comedian Jazz Quintett" hat sich dem klassischen Jazz in der Tradition der 1920er Jahre verschrieben. Ungeachtet des Altersunterschieds in der Band spürt man die Freude der Musiker, die die Liebe zu dieser unvergesslichen Musik verbindet. Ausgefeilte Bläserarrangements, hinterlegt von der schlagzeuglosen Rhythmusgruppe aus Kontrabass und Tenorbanjo lassen Erinnerungen an die "Goldenen Zwanziger" wach werden.

Flagge englisch Comedian Jazz Quintett

Hans-Peter Ockert (Kornett, Trompete, Flügelhorn)

Manfred Schütt (Klarinette, Gesang)

Martin Hueber (Posaune, Gesang)

Hansi Schuller (Kontrabass)

Martin Schempp (Tenorbanjo)

Das "Comedian Jazz Quintett" hat sich dem klassischen Jazz in der Tradition der 1920er Jahre verschrieben. Ungeachtet des Altersunterschieds in der Band spürt man die Freude der Musiker, die die Liebe zu dieser unvergesslichen Musik verbindet. Ihre Vorbilder sind Musiker wie Bix Beiderbecke, Jonny Dodds, Kid Ory und vor allem Louis Armstrong mit seinen Hot Five, von denen sie einige Originalarrangements übernommen haben. In ihrem Repertoire befinden sich auch selten gespielte Titel wie das 1897 komponierte Stück "At A Georgia Camp Meeting" oder der "Potato Head Blues", meisterhaft vorgetragen vom Trompeter Hans-Peter Ockert, aber auch Titel die ein halbes Jahrhundert später entstanden sind wie "Do You Know What It Means to Miss New Orleans", das vor allem vom gefühlvollen Spiel des Posaunisten Martin Hueber und dem einfühlsamen Gesang von Manfred Schütt getragen wird. Manfred Schütt ist es auch der mit seinem brillanten Klarinettenspiel Stücke wie "Dardanella" zum Hörgenuss macht. Ausgefeilte Bläserarrangements, hinterlegt von der schlagzeuglosen Rhythmusgruppe aus Kontrabass (Hansi Schuller) und Tenorbanjo (Martin Schempp) lassen Erinnerungen an die "Goldenen Zwanziger" wach werden.