Jazz-Kalender
25.06.24 05:40:27|Besucher online: 788|Konzerte:109|gerade gesucht: Anja Ritterbusch
tria lingvo

tria lingvo

Lemke-Nendza-Hillmann

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Homepage: trialingvo.de

Kollektives Projekt zwischen Jazz und Ethno

Flagge englisch Flagge englisch tria lingvo

Johannes Lemke: soprano saxophone

André Nendza: doublebass

Christoph Hillmann: drums, skin-udu, garrahand & kalimba

"TRIA LINGVO – 10 Jahre Erfolgsgeschichte auf Jazz- und anderen Bühnen. Viele Mitschnitte und Produktionen, enthusiastische Presse. Zusammen verweisen die drei Musiker auf zwei JAZZECHOS und wirken auf über 100 CD-Aufnahmen mit, entwickeln sich zu „unverzichtbaren Grundpfeilern der deutschen Jazzszene“ (Harald Rehmann, Deutschlandfunk)."

Kleine Bandgeschichte:

Am Anfang ist da ein fast harmonisches und doch harmonieinstrumentloses Trio mit einer Idee von einer Musik zwischen den Stühlen; Jazz und Ethno - eine dritte Sprache, eine „Tria Lingvo“. Keine Bandleader-Band, sondern ein Kollektiv, das zu funktionieren scheint. 

Die Suche nach musikalisch Gleichgesinnten beginnt. Auf der zweiten CD „Kyrillis“ spielt der wunderbare Geiger Dominique Pifarély als Gast. Dann folgen weitere musikalische Abenteuer mit dem ungarischen Violinisten Zoltan Lantos und dem englischen Posaunisten Marc Bassey. Mit beiden spielen sie ihre dritte CD „Tria Lingvo“ ein. 

Die Zuhörer mögen es, auch die Presse. Die schreibt im Jazzpodium gar davon, dass es kaum ein anderes deutsches Jazzalbum gäbe, das ähnlich spannend und abwechslungsreich sei. Das Trio freut sich und macht weiter. Spielt auf der „jazzahead“ bei der German Night und eröffnet das Festival „Vive Le Jazz“. 

Die Idee zur vierten CD bekommt mit einem Angebot zur Aufnahme im Konzertsaal des Deutschlandfunks feste Nahrung. Die Band greift gerne zu und will die fast 10jährige Entwicklung des Trios als Trio festhalten. So live und pur - „At Its Purest“ - wie möglich.

Pressestimmen:

(...) eines der innovativsten und qualitätshaltigen Trios der deutschen Jazzszene (...) Klaus Hübner im Jazzpodium 3/2013

(...) Reduktion schafft zuweilen Freiraum. Jedenfalls wenn man derartigen Spielwitz, Können und Interaktion mit Modernität und Vergnügen auf so hohem Niveau paaren kann wie diese drei. Jazzthetik 11/2012

Die Musiker veröffentlichen diese CD unter dem Namen,,Tria Lingvo", was die Einheit als Band versinnbildlicht. Und es stimmt: Besser kann man kaum zusammen spielen. Viele Köche verderben den Brei. Diese drei kennen die Rezeptur genau! Das schmeckt nach mehr. Jannek Roland Meye im Jazzpodium 12/2012 

(...) swingen kann das Tria Lingvo im klassischen Sinne sowieso. (...) jazzthetik 11/2012

 (...) Was ich sehr an dieser Gruppe mag ist, dass es sich um ein wirkliches Trio handelt. Ein gewachsenes Gemeinschaftsprojekt. Dominique Pifarély (im DLF)