Jazz-Kalender
23.04.24 22:08:21|Besucher online: 1265|Konzerte:90|gerade gesucht: Konzerte Wahlwies
SUBTONE

SUBTONE

CD Release "Roswitha's Revenge"

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Homepage: subtone-jazz.de

Malte Dürrschnabel - as, cl, fl
Magnus Schriefl - tp, flh
Florian Höfner - p, acc
Matthias Pichler - b
Peter Gall - dr

Flagge englisch Flagge englisch SUBTONE

Die Band „Subtone“ wurde 2005 in Berlin gegründet. Nach Stationen in Brüssel, Paris und New York leben drei der fünf Musiker mittlerweile wieder in Berlin, die anderen beiden sind in Köln und New York zu Hause. „Subtone“ versteht sich als musikalisches Kollektiv: alle Bandmitglieder schreiben für die Band. Drei CDs sind inzwischen bereits erschienen, und im Februar 2014 wird das neueste Album „Roswitha's Revenge“ auf dem Bremer Label „LAIKA Records“ erscheinen.

Obwohl „Subtone“ in der klassischen Quintett-Besetzung auftritt, hat die Band einen ganz eigenen Sound kultiviert, der sich durch großes Einfühlungs- und Reaktionsvermögen und Subtilität auszeichnet. Die Kompositionen sind sehr melodiös, wobei die Arrangements sehr vielschichtig sind und sich durch eine farbenreiche Instrumentierung auszeichnen. Bei jedem Stück zeigen sich die musikalischen Vorlieben des jeweiligen Komponisten, was dem Programm eine große Bandbreite gibt.

„Subtone“ konnte in den letzten Jahren in einer Vielzahl an Clubs und auf zahlreichen Festivals auftreten. Höhepunkte waren Konzerte bei internationalen Jazzfestivals, darunter das Bohemia Jazz Fest, Jazz Baltica und der dreifache Triumph beim Internationalen Jazz-Wettbewerb Tremplin Jazz d' Avignon 2008 (Studiopreis, Publikumspreis, Solistenpreis für Malte Dürrschnabel).

Auch einzeln haben die Bandmitglieder bei renommierten Musikwettbewerben wie der National Trumpet Competition (USA) oder dem Jazzwettbewerb der International Bass Convention in Berlin für Aufsehen gesorgt. Außerdem sind sie mit mehreren Preisen und Auszeichnungen – wie dem ASCAP Young Jazz Composer Award (Florian Höfner) ­– bedacht worden.

Ssirus W. Pakzad von der Neuen Musikzeitung schreibt über das Konzert beim BMW Welt Jazz Award 2011:

... schnell wird klar, dass es einzig allein um die Musik geht, um ein Gesamtbild, um Stimmungen, Gefühle, Farben, Einflüsse, die verarbeitet werden müssen. Nicht ein einziges Stück folgt dem Thema-Chorus-Thema-Schema, mit dem es sich Jazzmusiker oft viel zu einfach machen. Allzu viel Ambition aber wird klug ausgebremst, wenn sie den Fluss des Geschehens zu behindern droht. Ein Solo erfolgt, wenn es Sinn macht, wenn die dichten Texturen der Kompositionen dramaturgisch nach Auflockerungen verlangen.“