Jazz-Kalender
30.05.24 10:37:23|Besucher online: 987|Konzerte:112|gerade gesucht: studnitzky trio
TrioReale feat. The TriHorns

TrioReale feat. The TriHorns

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Bereits die Musiker der Swing- und Bebop-Ära hatten ein Faible dafür, die Schlager ihrer Zeit interpretierend in Jazz „umzuwandeln“ oder sie als Grundlage für eigene Kompositionen zu nutzen. Auch das TrioReale nimmt sich die Freiheit die Songs nicht nur zu interpretieren sondern dekonstruieren, reharmonisieren, umzuarrangieren und mit einer gehörigen Portion Witz und Selbstironie zuzubereiten. Stilistische Grenzüberschreitungen sind als Kollateraleffekte durchaus beabsichtigt...

Flagge englisch TrioReale feat. The TriHorns

Bereits die Musiker der Swing- und Bebop-Ära hatten ein Faible dafür, die Schlager ihrer Zeit interpretierend in Jazz „umzuwan deln“ oder sie als Grundlage für eigene Kompositionen zu nutzen. Dieser Tradition folgend nimmt sich das TrioReale die Freiheit, spielerisch und kreativ das Repertoire der populären Musik der letzten sechzig Jahre zu bearbeiten. Gemäß dem Motto, gleiche Zutaten, aber die Kombination macht das Gericht, werden Songs, ganz gleich ob Blues, Samba oder R&R, nicht nur interpretiert sondern dekonstruiert, reharmonisiert, umarrangiert und mit ei ner gehörigen Portion Witz und Selbstironie zubereitet. Stilistische Grenzüberschreitungen sind dabei durchaus gewollt und bilden einen wesentlichen Bestandteil des musikalischen Konzepts des Ensembles.

Mario Mammone (Gitarre, Vordergesang), Peter Kara (Kontrabass, Hintergrundgesang) und Michael Nüchtern (Schlagzeug, Hintergrundgesang) gehen dabei ungewöhnliche musikalische Pfade und präsentieren dem Publikum die eigene Sicht auf Stü cke, die zwar jeder kennt, aber aus dieser Perspektive noch nicht zu hören waren. In einer von Tekknokraten regierten Welt ist TrioReale damit eine kleine Untergrundbewe gung, die feine intelligente Fäden spinnt zwischen Gershwin und Presley, zwischen Nat King Cole und Jimi Hendrix.

Im Jahr 2005, TrioReale spielt seit mittlerweile 20 Jahren zusammen, wurden The TriHorns  dazu geholt. Musikalische Weggefährten, drei Bläser, die den Bandsound bereichern, ihm eine weitere Dimension verleihen. Zu den alten TrioReale-Klassikern wurden (spezielle,) eigenwillige Bläserarrangements hinzugedichtet, die neuen Songs gleich in den neuen Klang gekleidet, der zwischen Big Band-artigem Sound und improvisierten Bläsersätzen changiert. Die Zusammenarbeit zeigt sich seit dem von großem Erfolg gekrönt, Johannes Lemke (Altsaxofon), George Tjong-Ayong (Tenorsaxofon) und Markus Bartelt (Baritonsaxofon) steuern eine weitere Ebene bei, die den Konzertabend zu einem spannenden und unterhaltsamen Erlebnis werden lassen.

Pressestimmen:

Jazz-Standard und Schätzchen deutliche älteren Datums wurden in neuen, prickelnden Arrangements von Mario Mammone mit seiner Band TrioReale und den Bläsern von The TriHorns gespielt.“ (Siegener Zeitung)


Mammone gönnte sich und seinen Mitstreitern ein exzessives Spiel mit dem Leitmotiv, bot mit Minibesetzung ein Meisterstück an BigBand-Sound, beließ das Ganze tanzbar und rhythmisch und punktete mit einem brachialen Schluß.“ (Siegener Zeitung)