Jazz-Kalender
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28.04.17 20:12:30 | Besucher online: 614 | Konzerte: 1062 | gerade gesucht: Uri Caine
Hopkins, Chris

Chris Hopkins

18.04.1972

Instrument(e): Piano, Saxophon

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Homepage: hopkins.de

sein Klavierstil wurzelt in der Tradition der Stride- und Swing-Pianisten Fats Waller, Teddy Wilson, Earl Hines, Duke Ellington, Mel Powell, Nat King Cole und vieler anderer Jazzpioniere

Flagge englisch Chris Hopkins

Chris Hopkins wurde am 18. 4. 1972 als Sohn einer deutschen Mutter und eines amerikanischen Vaters in Princeton, N. J. (USA) geboren, verbrachte jedoch den Großteil seiner Jugend in Deutschland. Er genoß zunächst eine klassische Ausbildung auf dem Cembalo, entdeckte dann aber im Alter von 13 Jahren den Jazz als seine Leidenschaft.

Hopkins Klavierstil wurzelt in der Tradition der Stride- und Swing-Pianisten Fats Waller, Teddy Wilson, Earl Hines, Duke Ellington, Mel Powell, Nat King Cole und vieler anderer Jazzpioniere, deren Stilmerkmale er sich anhand des gründlichen Studiums alter Schallplattenaufnahmen aneignete. Mittlerweile hat er die Einflüsse seiner Vorbilder zu einer eigenen Sprache entwickelt und sich in jungen Jahren weit über die Grenzen Deutschlands und Europas hinaus in der Jazz Szene einen Namen gemacht. Seit einigen Jahren ist er neben seinen Konzerten als Pianist vermehrt auch als Alt-Saxophonist und Leiter der bekannten Formation "Echoes of Swing" aktiv.

Als einfühlsamer Begleiter und klangfarbenreicher Solist zählt Chris Hopkins heute bereits zu den international gefragten Vertretern einer neuen Generation von Swing Musikern. Etliche Tourneen, auf denen er viele renommierte Größen - unter ihnen Clark Terry, Harry "Sweets" Edison, Jackie Williams, Hazy Osterwald, Dan Barrett, Tom Baker, Ken Peplowski, Peanuts Hucko, Bob Hagart und Dick Hyman - begleitete, führten ihn durch ganz Deutschland, viele Länder Europas, in die USA, nach Japan, Australien und Neuseeland. Den bisherigen Höhepunkt seiner Karriere bildet nach 1998 und 2002 seine erneute Einladung als Solist für 2003 auf eines der weltweit wichtigsten Festivals, den "International March of Jazz" (MOJ) in Clearwater, Florida, an dem stets etwa fünfzig der besten amerikanischen Jazz-Solisten teilnehmen. Im Rahmen des MOJ hatte Chris bisher Gelegenheit u.a. auf die Legenden Benny Waters, Milt Hinton, Flip Phillips, Ruby Braff, Joe Wilder, Bob Wilber, Jack Lesberg und Ralph Sutton zu treffen.

Neben etwa zwanzig bisher erschienenen CD- Einspielungen, hat Chris Hopkins aktuell mit "Daybreak" sein erstes und viel beachtetes Piano Solo Album auf dem amerikanischen Label "Arbors Records" vorgelegt.