Jazz-Kalender
Anzeige
19.10.17 20:22:15 | Besucher online: 491 | Konzerte: 1885 | gerade gesucht: Kulturzentrum
Meyer, Peter 'Banjo'

Peter Meyer "Banjo"

28.03.1944

Instrument(e): Banjo, Gitarre, Vocal

Email: Email schreiben

Homepage: banjomeyer.de

Im Laufe seiner Karriere nahm Peter bisher mehr als 65 LPs, CDs und DVDs auf, darunter zahlreiche Solo-Alben. Peter arbeitete als freier Arrangeur, Produzent, Studiomusiker und Komponist für diverse Plattenfirmen und Künstler, u.a. für die Fernsehserie "Sesam Straße" und den NDR-Kinderfunk.
Die Hansestadt Hamburg schickte ihn als musikalischen Botschafter zu Festivals in Marseille und Prag.

Flagge englisch Peter Meyer "Banjo"

Der Banjoist, Gitarrist und Sänger Peter "Banjo" Meyer wurde am 28. März 1944 in Hamburg geboren. Seinen ersten Musikunterricht erhielt er im Alter von 9 Jahren auf dem Akkordeon. Alsbald wechselte er jedoch zum Banjo und zur Gitarre, wo er als Autodidakt sehr schnell erstaunliche Fortschritte erzielte.

Bereits 1959 hatte Peter seinen ersten öffentlichen Auftritt mit einer Jazzband! 1963 gründete er zusammen mit dem Hamburger Trompeter Abbi Hübner die "Abbi Hübners Low Down Wizards" und spielte dazu in verschiedenen Hamburger Jazz- und Rhythm & Blues-Bands.

Nach einem Abstecher in die semi-professionelle Automobil-Rennszene wurde Peter 1970 einer der "Gründerväter" der bis heute so populären Hamburger Kultjazzband "Jazz Lips". 1974 stellte er "Meyers Dampfkapelle" zusammen und landete mit dem sozialkritischen Song "Ich mag so gern am Fließband steh'n" einen viel beachteten Hit.

Nach Auftritten in New Orleans und Chikago tourte er durch Deutschland mit Jazz-Veteranen wie Ikey Robinson, Thomas Jefferson, Paul Barnes und der New Yorker "Clyde Bernhardt's Harlem Blues & Jazzband" und nahm mit ihnen diverse Schallplatten auf.

Weitere Stationen seiner langen Karriere waren Auftritte, TV- und Plattenaufnahmen mit den "Jazz Lips" (denen er bis heute treu geblieben ist), dem Hamburger Klarinettisten und Saxofonisten Reiner Regel, mit Gottfried Böttger, der "Old Merry Tale Jazzband", dem Bremer Sinfonie-Orchester in der Produktion "Porgy & Bess", den "Hamburg Jazz All Stars", Konzertreisen mit "Meyer's Dampfkapelle" in den USA und Mexiko und Solo-Engagements zu Banjo-Festivals in Amerika.

Im Laufe seiner Karriere nahm Peter bisher mehr als 65 LPs, CDs und DVDs auf, darunter zahlreiche Solo-Alben. Peter arbeitete als freier Arrangeur, Produzent, Studiomusiker und Komponist für diverse Plattenfirmen und Künstler, u.a. für die Fernsehserie "Sesam Straße" und den NDR-Kinderfunk.

Die Hansestadt Hamburg schickte ihn als musikalischen Botschafter zu Festivals in Marseille und Prag.

Auf vielen internationalen Jazz-Festivals war er zu Gast: Breda, s'Hertogenbosch (NL), Jazz Ascona, AVO-Session Basel, Biel, Lenk, Solothurn, Meilen, Dixie-Festival Zürich (CH), Silda-Jazz Haugesund (N), Tønder, Lillebelt-Festival, Rømø, Femø (DK), Upton (GB), Baden-Baden, Rust, Hot Jazz Meeting, Jazz-Marathon, Balingen (D), San Jose, Kansas City (USA) und viele mehr.

1994 gründete Peter Meyer die "European Jazz Giants", in denen er seither zusammen mit vielen internationalen Jazzgrößen spielt. Von 1996 bis 2006 spielte in einer weiteren europäischen All Star-Formation, "Andy Cooper's Euro Top 8".

Mit der Sängerin Lillian Boutté aus New Orleans verbinden ihn eine langjährige Freundschaft und viele gemeinsame Auftritte, so z.B. Tourneen durch Dänemark und England sowie eine Konzertreise und TV-Produktion in der Schweiz mit der "New Orleans Parade". Peters virtuoses Spiel, seine humorvolle Moderation und die natürliche Präsentation seiner Bands sind Garantien für außergewöhnliche und hochklassige Musikerlebnisse.

Pressestimmen:

DIE WELT: Eine erstaunliche Entdeckung hingegen sind die fast modernen Banjo-Künste des Hamburger Altmeisters Peter Meyer.

HANNOVERSCHE ALLGEMEINE: Peter Meyer, der zu den besten Banjo-Spielern in Europa gehört, verblüffte durch bravouröse Spielweise.

WAZ: Doch was wäre die Band ohne Peter "Banjo" Meyer: Der Meister des viersaitigen Banjos begeisterte mit dem Banjo-Klassiker "Duellin' Banjos".

SCHWEINFURTER TAGEBLATT:

Dominanter Mittelpunkt, von Anfang bis Ende, war schließlich dieses Banjo, das Peter Meyer nach allen Regeln der Kunst beherrscht.

DIE WELT:

... dass ausgerechnet der Hamburger Altmeister dem Amerikaner zeigen muss, wie man ein Banjo so spielt, dass es auch nach Jahr und Tag spontan und unklischiert klingt.

NORDERSTEDTER ZEITUNG:

Herausgestellt sei Peter "Banjo" Meyer. Seine flinken Läufe und der subtile Anschlag beim Blues reißen das Publikum mehrfach zu Ovationen hin.

DIE WELT:

Über Peter "Banjo" Meyer" nur dies: Er allein war schon diesen langen Abend wert.

SÄCHSISCHE ZEITUNG:

Man hatte das Gefühl, nach den "Roten Bohnen" sei an diesem Abend eine Steigerung nicht mehr möglich. Doch sie kam in Gestalt von Peter "Banjo" Meyer und seinen "Hot Five". In der kleinen Besetzung hatte jeder der heißen Fünf Gelegenheit, solistisch zu brillieren. Aber was Banjo-Meyer aus seinem Instrument holte, stellte alles andere in den Schatten.

BANJO PODIUM: Wunderbar leicht und jazzig spielt Peter seine Solonummer "Shine", mit interessanten Single-String-Improvisationen, die an Elmer Snowden erinnern. Wer einen hervorragenden Jazzbanjoisten hören will, hier hat er die Gelegenheit dazu.

ELMSHORNER NACHRICHTEN: Dabei war auch Peter "Banjo" Meyer, einer der großen Meister seines Instruments. BILD-ZEITUNG: Banjo-Festival mit Super-Star Peter Meyer. DIE WELT: Mit seinem Banjo vergreift er sich an allem, von Tin Pan Alley bis zu echtem Wolga- und Paprikazunder. Und inzwischen glaubt man's ihm ja wirklich, dass er sein Instrument beherrscht - besser übrigens als so mancher Oldtime-Amerikaner auf vier Saiten.

DIE WELT:

Das in dieser Band eigentlich viel mehr steckt, bewies die Rhythmusgruppe um den hervorragenden Banjo-Spieler und fast noch besseren Gitarristen Peter Meyer.

SÄCHSISCHE ZEITUNG: Aber was Banjo-Meyer aus seinem Instrument herausholte, stellte alles andere in den Schatten. Denn wann bekommt man schon live ein so wunderbar gespieltes Banjo-Solo zu hören?

NORDERSTEDTER ZEITUNG: Denn natürlich hat Peter "Banjo" Meyer beispielsweise die Ballade von "Sweet Georgia Brown" wohl mehr als tausendmal gespielt in seinen mittlerweile 34 Bühnen-Jahren. Doch die Atmosphäre der Erfindung stimmt. Und das hat nicht nur mit der Aura des berühmten europäischen Banjo-Virtuosen zu tun, der Peter "Banjo" Meyer heißt.

ZURZACHER VOLKSBLATT: Dass auch ein Banjo mehr als ein Begleitinstrument sein kann, zeigte sich bei "Do You Know My Jesus", dass Peter "Banjo" Meyer Gelegenheit zu einem packenden Soloauftritt bot.