Jazz-Kalender
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Frankl, Max

Max Frankl

16.07.1982

Instrument(e): Gitarre

Email: Email schreiben

Homepage: maxfrankl.de

Rundfunk-und Fernsehproduktionen für SAT1, NDR, DLF und BR. Seit Februar 2005 Mitglied im Bundesjazzorchester unter der Leitung von Peter Herbolzheimer. Max spielte in verschiedenen Projekten mit Lee Konitz, Emil Mangelsdorff, Johannes Enders, Henning Sieverts, Adrian Mears, Domenic Landolf, Larry Porter, Michael Lutzeier, Peter Tuscher, Thomas Stabenow, Herman Breuer etc.
Oktober 2005 Veröffentlichung der CD "1" feat. Johannes Enders, April 2008 Max Frankl Quintet, "Sturmvogel" bei "JazzThing

Flagge englisch Max Frankl

Max Frankl gehört ohne Frage zu den "Rising Stars" der jungen deutschen Szene. Der mehrfach preisgekrönte Gitarrist aus Weilheim absolvierte mit dem "Bundesjazzorchester" unter der Leitung von Peter Herbolzheimer Tourneen durch Deutschland und die Ukraine, studierte bei den Gitarrenstars Wolfgang Muthspiel und Kurt Rosenwinkel und wird in Kürze in der Reihe "Jazzthing Next Generation" seinen zweiten Longplayer vorlegen, für den er seine absolute Wunschformation, das "Max Frankl Quintet", zusammengetrommelt hat. Mit Wolfgang Muthspiel hat er für diese CD einen fantastischen Produzenten gewinnen können, der den Sound der Band so beschreibt:

"In der Musik des jungen Gitarristen Max Frankl geht es in erster Linie um den Ensembleklang. Dieser beginnt mit einer sehr sorgfältigen Auswahl der Mitmusiker. Frankl zeigt eine Umsicht bezüglich der Gesamtbalance, die man in diesem Alter selten antrifft. Alles atmet, alle Protagonisten haben Platz, alles fügt sich organisch dem Gesamtklang ein. Nahezu das komplette Programm stammt aus seiner Feder. Es sind Stücke die genau ausgehört sind und spezifische Räume bauen, in denen sich die Improvisatoren bewegen können, quasi sanft geleitet durch die Komposition. Der Sound, den Max Frankl am Instrument erzeugt ist tief getränkt vom Jazz. Die Kompositionen hingegen öffnen Fenster in andere Welten. Hier macht sich jemand auf eine lange Reise und wir dürfen zuhören. " (Wolfgang Muthspiel)